Donnerstag, 9. September 2010

Wolfgang Gerhardt - Presse

30.10.2009: Wolfgang Gerhardt einstimmig in LI-Vorstand wiedergewählt

Wolfgang Gerhardt MdB, Vorsitzender des Vorstands der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, ist heute in Kairo von den 230 Delegierten des LI-Weltkongresses als Vorstandsmitglied der Liberal International einstimmig wiedergewählt worden. Liberal International dankte Gerhardt sein großes persönliches und professionelles Engagement für den Liberalismus in aller Welt.

Mit der Aufnahme von zwei Parteien aus Ägypten in die LI und durch das von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ihrem Vorsitzenden aktiv unterstützte Netzwerk liberaler arabischer Parteien (NAL) hat der Liberalismus in Nordafrika und im Mittleren Osten erheblich an Profil gewonnen.

Zu Gerhardts Kollegen im Vorstand der LI gehören u.a. als Präsident der LI Hans van Baalen (MdEP aus den Niederlanden), Josep Soler (Katalanische Liberale Partei) und der frühere Außenminister von Andorra, Juli Minoves.

Die Liberale Internationale (Liberal International) ist der Weltverband der liberalen Parteien. Sie wurde 1947 gegründet und hat ihre Zentrale in London. Ihr Ziel ist es, als internationales Netzwerk liberale und demokratische Gedanken weltweit zu fördern.

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15.09.2008: Economic Freedom of the World 2008: In Deutschland wächst die Unfreiheit

In wirtschaftlicher Hinsicht ist Deutschland erneut unfreier geworden. Das geht aus dem Jahresreport der Studie Economic Freedom of the World 2008 hervor, die am Dienstag, den 16. September, in Hongkong vorgestellt wird. Im internationalen Ranking stieg die Bundesrepublik von 2005 bis 2006, dem Zeitraum, auf den sich die Studie bezieht, um weitere zwei Plätze ab und erreichte, nach Platz 15 im Vorjahr, nur noch Platz 17. Chile, Estland und Österreich schnitten besser ab.

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04.09.2008: Der Sozialstaat hat verloren

"Soziale Kälte und ein Hang zum Einsatz der Ellenbogen – Vorwürfe wie diese haben sich die Liberalen häufig gefallen lassen. Was dabei immer wieder übersehen wird: Der Liberalismus macht das Individuum, anders als ihm vorgehalten wird, nicht zum Fetisch, er traut ihm nur deutlich mehr zu als dem Staat. Denn die eigene Verantwortung und das eigene Engagement ist das eigentliche Ethos der Solidarität", schreibt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitschrift Die Kirche.




Die Kirche 36/2008

13.08.2008: Stiftung unterstützt liberales Aktionsprogramm gegen das Bildungsdesaster in Sachen SED-Diktatur

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit unterstützt das Liberale Aktionsprogramm gegen das Bildungsdesaster an deutschen Schulen in Sachen SED-Diktatur. Das Programm hat der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Meinhardt, vorgeschlagen.



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12.08.2008: Wolfgang Gerhardt fordert radikalen Umbau des Sozialsystems

Dr. Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, hat eine radikale Vereinfachung des deutschen Sozialsystems gefordert. Gerhardt will seine sozialpolitischen Forderungen ausdrücklich nicht als Linksruck der FDP verstanden wissen. Die Liberalen seien von je her sozial gewesen, sie hätten Sozialpolitik allerdings nie im Sinne einer lebenslangen staatlichen Alimentierung verstanden, sondern als Befähigung zur Teilhabe.


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